Selbstverständlich greifen wir beim Einkaufen zu Obst, Milchprodukten und Eiern. Aber woher kommen die Produkte eigentlich? Heute zeigen wir euch, welchen Weg unsere haehnlein-Eier gehen, bis ihr sie im Supermarktregal findet. Kommt mit:

Station eins: Hühnerstall
Frühmorgens legen unsere Hühner die Eier ins Nest. Hier haben sie ihre Ruhe. Der Boden ist leicht schräg, sodass die Eier vorsichtig auf ein dahinterliegendes Band kullern. So müssen die Eier nicht alle einzeln eingesammelt werden. Das Band transportiert sie in unsere Packstation direkt auf dem Hof.

 

Station zwei: Sortierung und Durchleuchtung
Hier angekommen, werden die Eier zuerst sortiert. Jetzt heißt es: Achtsamkeit! Denn nur Eier, die sauber und heile sind, sind gut genug für unsere Kunden. Kleine Risse, ggf. Einschlüsse oder Ablagerungen im Ei werden in der Durchleuchtung erkannt. Entsprechende Eier werden aussortiert. Auch besonders kleine Eier gehören nicht zu Güteklasse A. Die sogenannte „Sekunda“ Ware wird später von einem Kunden z. B. in Backwaren verarbeitet.

 

Station drei: Printer
Jetzt bekommen die Eier ihren „Personalausweis“ ausgestellt. Habt ihr schon mal auf den Stempel auf dem Ei geachtet? Er sagt einiges über die Herkunft aus, z. B. der Code: 0-DE-13-0002-5. Die 0 steht für die ökologische Haltung, die Abkürzung DE bezieht sich auf das Herkunftsland Deutschland, 13 steht für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die letzten Zahlen geben die Betriebsnummer des Hühnerhofs und damit die Heimat der Hühner an. Anhand dieser Nummer kann also jeder Kunde überprüfen, aus welchem Stall sein Ei stammt.

 

Station vier: Verpackung
Nachdem die Eier sortiert und gestempelt wurden, geht es an die Verpackung. Eine Maschine wiegt die Eier automatisch. Abhängig vom Gewicht laufen sie auf eine S, M, L oder XL Bahn. Hier werden sie dann in eine entsprechende Verpackung gelegt. Jetzt fehlt noch das Etikett. Hierdrauf ist das MHD, die Eiergröße und die entsprechende Farm vermerkt. Danach sind die Eier zum Transport bereit. 

 

Station fünf: Transport
Dürfen wir vorstellen: Spedition Kraftverkehr Nagel, spezialisiert auf den sicheren Transport von Lebensmitteln. Wir arbeiten seit Jahren zusammen. Nachdem wir bisher alles selber gemacht haben, geben wir unsere Eier jetzt aus den Händen – mit gutem Gewissen: Gemeinsam achten wir beim Transport zu den Zentrallagern der Supermärkte darauf, einen möglichst kleinen CO²-Fußabdruck zu hinterlassen.

An einem normalen Werktag könnt ihr unsere haehnlein-Eier schon 24 Stunden nach der Legung im Stall in eurem Supermarkt um die Ecke kaufen. Unsere haehnlein-Eier sind also nicht nur super lecker, sondern auch super frisch. Die genaue Zeit hängt natürlich davon ab, wie weit der Supermarkt von uns entfernt ist. Das Edeka-Lager in Malchow erreichen wir z. B. in 70 Kilometern. Egal, wo ihr unsere Produkte kauft, es gilt immer: die Eier kommen direkt von unseren Höfen.

Pin It on Pinterest

Share This